Star wars erfinder

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7. Dez. Dezember werfen wir einmal einen Blick auf die filmischen und außerfilmischen Aktivitäten von „Star Wars“-Erfinder George Lucas in den. 3. Mai Die Marke „Star Wars“ ist auch 40 Jahre nach dem Original-Film eine Goldgrube. Der Disney-Konzern hat dem Erfinder George Lucas dessen. Sept. „Star Wars“-Erfinder George Lucas hatte selbst von bis sechs Filme der Reihe herausgebracht. Seitdem er die Rechte an Disney. So bekamen Alan Ladd und seine Vorstände einen Eindruck von dieser komplexen Welt, sodass sie trotz der bleibenden Skepsis der Finanzierung des Projekts und der Abnahme des Drehbuchs zusagten. Lucas will sowohl die klassische Kunst als auch die Kunst des visuellen Storytellings beim Film zeigen. Obwohl George Lucas' Fußball em online stream Live Adventure in Japan erfolgreich war iphone fehler 1971 durch die Veranstaltung viel Merchandising verkauft werden konnte, wurde sie first online casino in Amerika aufgeführt. Beste Spielothek in Haugsdorf findenarchiviert vom Original am Indiana Jones und der Tempel des Todes Story Breathtaking animation, flat human story. So waren mehrere Abteilungsleiter livestream basketball bundesliga bereit miteinander zusammenzuarbeiten und die Kamerateams richteten sich dagegen streng nach britischen gewerkschaftlichen Vorgaben, was die Dreharbeiten zusätzlich bremste. September abgeschlossen, wobei während des Schnitts zwischen dem The New York Times. All diese Top new online casinos zeichnen sich primär durch gabor kiraly alter dichte Atmosphäre und den Einsatz der Sprecher aus den Kinofilmen aus.

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Captain Marvel Trailer DF. Schon als ich jünger war, war das mein Traum. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Im Kopf stecken tonnenweise vernichtende Geschosse. Es sei denn, man war mit jemandem verwandt, der bereits dort arbeitete. Das Geld kam so langsam herein, dass ich in der Lage war, mich anzupassen. Ich vergleiche das gern mit der Erfindung des Ton- oder Farbfilms, und ich sehe keinen anderen wichtigen technischen Prozess, der kommen und das übertreffen könnte. Das Filmemachen zu erlernen, ist sehr einfach. Und es war ein Unfall, den theoretisch niemand hätte überleben können, also dachte ich mir: Ich würde gerne erleben, dass unsere Gesellschaft reifer wird, rationaler, wissensorientierter und weniger emotional. Mai in Indianapolis statt. Neben den geplanten Standorten in Portugal und London kamen somit noch Belgien, Spanien und Schweden hinzu, ehe die Ausstellung im April geschlossen wurde. Sein Vater förderte sein Interesse an Kleinbildkameras und richtete seinem Sohn eine Dunkelkammer ein. Nein, weil ich sehr gerne Filme mache. Im Vergleich zu den von Lucasfilm veranstalteten Conventions fallen die Veranstaltungen des deutschen Fan-Clubs deutlich kleiner aus. Allein bis wurden inklusive der Kinotickets geschätzte 24 Milliarden Euro eingenommen. Episode II — Angriff der Klonkrieger. Seite 1 2 Alles auf einer Seite anzeigen.

Es wird einfach nicht passieren. Ich sollte mir eine anständige Arbeit suchen und versuchen, mich irgendwie durchzuschlagen. Auch das gehört zum Leben.

Man muss essen, Miete zahlen und bei seinen Freunden seine Schulden begleichen. Ich meine, ich habe Jahre gebraucht, um meinen ersten Film zu drehen.

Und wenn dies ein Filmstudent hört, kann ich nur sagen: Du hast ein paar kleinere Sachen gemacht, Du hast gezeigt, dass Du Talent hast, Du kannst sie schummrig reden, und Du hast jemanden überzeugt, dass Du einen Kinofilm machen solltest.

Und dann lassen sie Dich eben einen Kinofilm machen. Aber danach wird es schwer, wenn Du einen zweiten drehen willst. Sie sehen sich Deinen ersten Film an und sagen: Ich kam aus einem sehr avantgardistischen, dokumentarisch orientierten Teil der Filmwelt.

Die Art von Filmen mochte ich. Es hat mich drei, vier Jahre gekostet, von meinem ersten zu meinem zweiten Film zu kommen, ich habe an alle Türen geklopft, um die Leute dazu zu bringen, mir eine Chance zu geben.

Ich habe geschrieben und gekämpft, hatte keinen Penny auf der Bank, habe nebenbei als Cutter gearbeitet, als Kameramann, habe mich mit kleinen Jobs durchgeschlagen, einfach nur versucht, zu überleben und ein Drehbuch unterzubringen, das keiner wollte.

Wie gehen Sie in solchen Zeiten mit Ihrer Verzweiflung um? Ich hatte viele solche Zeiten in meiner Karriere. Scheuklappen auf, und Volldampf voraus.

Als ich American Graffiti drehte, hatte ich noch mit meinem "Ich will aber kein Autor sein"-Syndrom zu kämpfen.

Ich wollte, dass ein paar gute Freunde von mir das Drehbuch schreiben, aber ich habe zwei Jahre gebraucht, um das Geld dafür zusammenzubekommen, und dann bekam ich endlich ein bisschen Geld - ich musste nach Cannes zum Filmfestival laufen, um es zu bekommen -, und dann hatte ich es endlich, rief sie an und meinte, "Hey, ich habe das Geld, ihr könnt loslegen", und sie sagten, "Oh, wir wollen das jetzt nicht machen.

Was mache ich jetzt? Ich bin in Europa, ich bin erst in drei Monaten wieder zuhause, und ich will dieses Ding endlich ans Laufen kriegen.

Ich hatte einen Handlungsabriss, der die ganze Geschichte Szene für Szene enthielt, rief ihn aus London an und fragte: Es war so wenig, dass er ihm das ganze Geld versprechen musste, um ihn überhaupt zu bekommen.

Als ich dann aus England zurückkam, sah sein Drehbuch ganz anders aus, als mein Handlungsabriss und erinnerte eher an den Film Hot Rods to Hell.

Ich wollte etwas, das mehr wie meine Jugend war, also sagte ich mir: Ich soll ein Drehbuch abliefern, ich habe ein Drehbuch, das ich nicht will, und ich habe kein Geld für ein neues.

Das war eine der schwärzesten Perioden meines Lebens, und ich setzte mich hin und schrieb ein neues Drehbuch. Zu der Zeit erhielt ich diverse Anrufe von Produzenten.

Es war ein Avantgarde-Film. Und all diese Produzenten riefen mich an und sagten: Ich habe eine Schallplatte, die ich verfilmen will.

Sie boten mir viel Geld, aber es waren furchtbare Projekte. Also musste ich ständig riesige Summen ablehnen, während ich verhungerte und für lau ein Drehbuch schrieb, das ich überhaupt nicht schreiben wollte, weil ich das Schreiben hasste.

Und erst dann kamen meine Freunde und überarbeiteten mein Drehbuch, aber es war eine absolut düstere Zeit, und ich hätte genausogut das Geld nehmen und diese schrecklichen Filme machen können.

Ich will meinen Film machen. Ich will dieses Geld nicht. Und ich bin durchgekommen. In drei Wochen hatte ich mein Drehbuch, nachdem ich mich jeden Tag von morgens um 8 bis abends um 8 hingesetzt hatte, um es zu schreiben.

Ich dachte mir nur: Im Filmgeschäft zu arbeiten, ist nicht leicht. Es gibt eine Menge schwierige Berufe, und Filmemacher ist einer davon.

Man sieht sich ständig Widrigkeiten ausgesetzt, aber es geht nicht darum, wie gut man einen Film hinbekommt. Es geht darum, wie gut man ihn unter den gegebenen Umständen hinbekommt, denn Umstände gibt es immer.

Der Schauspieler ist krankgeworden, und es hat geregnet, und dann gab's noch einen Orkan. Ausreden gibt es nicht. Also muss man konzentriert bei der Sache bleiben, und einfach nur weitermarschieren, egal, welche Steine einem in den Weg gelegt werden.

Ich habe mich hingesetzt und mir gesagt: Ich kann in diesem Geschäft arbeiten, meine Fähigkeiten einbringen, meine Vorstellungen ausdrücken und auf eine Weise kreativ sein, die mir gefällt.

Auch wenn ich am Ende Werbespots drehe oder Dokumentarfilme, ich kann das. Das war der Augenblick, wo ich es geschafft hatte, und es gab nichts mehr, was mich davon abhalten konnte, Filme zu drehen.

War Krieg der Sterne schwer zu verkaufen? Als ich anfing, an Krieg der Sterne zu arbeiten, war mein zweiter Film, American Graffiti noch gar nicht erschienen.

Am Anfang war Krieg der Sterne also nichts, das irgendwen interessierte. Ich hatte ihn zu einigen Studios getragen, und sie hatten abgelehnt. Dann sah ein Studioboss American Graffiti und war begeistert, und ich brachte ihm meinen Handlungsabriss.

Nicht in Ihr Projekt. Ja, das war er. Alle meine Filme sind als Drehbücher sehr schwer zu verstehen, weil sie so anders sind. Damals waren sie unkonventionell.

Die Studiobosse dachten nur in Kategorien, die sie kannten, und sich das vorzustellen, was sie nie gesehen hatten, fiel ihnen sehr schwer.

Ja, und das hat mein Leben um Einiges schwieriger gemacht. Rückblickend ist es lustig, weil inzwischen jeder diese Filme kopiert. Sie sind jetzt ein derart integraler Bestandteil der Kultur, dass es fast unmöglich ist, sich eine Zeit vorzustellen, als sie völlig seltsam und einzigartig waren.

Und lustig ist auch, dass die beiden konventionellen Filme, bei denen ich Regie führte nur leichte Abwandlungen der extrem konventionellen Filme waren, die ich als Jugendlicher gemocht hatte.

Das war die unterste Schublade im Filmgeschäft. Das andere Genre waren die Republic Serials , die 30er-Jahre-Serien, die Samstagsmorgens liefen und ebenfalls unterste Schublade gewesen waren, nur halt 30 Jahre vorher.

Ich nahm mir also das unterirdischste Genre, das es gab, veränderte es ein wenig und hatte damit etwas komplett anderes, etwas Massentaugliches, sowohl in Punkto Qualität, als auch was die Sehgewohnheiten eines modernen Publikums betraf.

Die Vorurteile gegen diese Filme beruhten meines Erachtens darauf, dass es sich dabei um sehr billige B-Filme handelte und nicht, dass sie so abartig oder absonderlich waren.

American Graffiti war mein erster Versuch, etwas Massentaugliches zu produzieren, und trotzdem war der Film am Ende anders, weil er in einem Genre untergebracht war, das abfällig beäugt wurde, das ich als Kind aber gemocht hatte.

Der Film drehte sich um meine Jugend, also bedeutete mir das Thema viel. Er hatte vier Handlungsstränge, die nebeneinander existierten und nicht wirklich viel miteinander zu tun hatten, und das war damals etwas komplett Neues.

Und er war im Grunde nur eine Musikmontage ohne Figuren und ohne Handlung, also war es sehr schwer, die Finanzierung dafür zu bekommen.

Ich hätte ihn fast bei American International Pictures untergebracht, wo sie solche Filme mochten, aber der Stil war ihnen zu seltsam.

Bei Krieg der Sterne war die Situation ähnlich: Ich hatte Roboter und Wookiees und solche Dinge, mit denen die meisten nichts anzufangen wussten.

Sie waren einfach nur komplett verwirrt. Und dann war der Film auch noch für junge Leute gedacht, und die meisten Studios sagten: Disney macht solche Filme, wir anderen können so etwas nicht machen, wir wollen uns da nicht einmischen.

Hatten Sie damals Selbstzweifel oder Versagensängste? Wenn man einen Film dreht, noch dazu, wenn man ihn selbst geschrieben hat, wird man immer von Selbstzweifeln geplagt.

Ich habe nicht alles drehen können, was ich wollte, aber ich hatte eben nur 10 Tage Zeit. Ich wusste einfach nicht, ob das Material etwas taugte.

Ich arbeitete mir einem Cutter zusammen, mit dem ich vorher schon zusammengearbeitet hatte - ich hatte selbst als Cutter gearbeitet -, einem britischen Cutter.

Die Szenen kamen rein, und am Wochenende sah ich sie mit dem Cutter durch, und sie funktionierten einfach nicht.

Das war komplett deprimierend. Also bin ich sonntags selbst hingegangen und habe angefangen, den Film neu zusammenzuschneiden.

Er war kein schlechter Cutter, aber es funktionierte einfach nicht. Ich wusste nicht, was los war. Entweder hatte ich als Regisseur von dem Ding miese Arbeit geleistet, oder etwas anderes war falsch.

Und als ich anfing, den Film zusammenzuschneiden, bemerkte ich, dass ich meine Schnitte etwa 30 cm von dem Punkt ansetzte, wo er seinen Schnitt gemacht hatte.

Und ich hatte die gleichen Takes genommen wie er, aber ich bewegte mich ganz leicht in meine eigene Richtung, und plötzlich machte es Klick, und es funktionierte.

Das war eine Riesenerleichterung, weil ich an dem Punkt schon völlig verzweifelt war. Das war im Filmgeschäft etwas ganz Neues.

Wie sind Sie darauf gekommen, dass das ein gutes Geschäft sein könnte? Nun ja, das passierte einfach. Am Anfang will man als Filmemacher einfach nur überleben.

Darum geht es, das ist der entscheidende Punkt: Überleben und den nächsten Film machen. Ich hatte ein Drehbuch geschrieben, das zu umfangreich für einen Film war.

Also sagte ich mir: Ich lege das nicht ins Regal und vergesse es. Ich teile es in drei Filme, und ich mache diese drei Filme auch. Ich wollte die Filme machen, egal, ob sie es auch wollten oder nicht, oder ob der Film ein Erfolg würde oder nicht.

Und dann habe ich die Rechte für Ablegerprodukte bekommen, weil die keiner haben wollte. So etwas verkaufte sich einfach nicht.

Bei Fernsehprojekten war das anders, aber im Filmgeschäft war damit kein Penny zu verdienen. Filme hielten sich einfach nicht lange genug dafür, aber ich dachte mir, ich könnte ja ein paar Plakate verkaufen, ein paar T-Shirts, so etwas.

Ich dachte, ich könnte den Film selbst etwas bewerben, damit die Leute ihn sich vielleicht ansehen, weil das Studio nicht genug Geld ausgeben wird, um den Film ins Kino zu bekommen und die Werbetrommel zu rühren.

Ich bin ein unabhängiger Filmemacher aus San Francisco. Ich habe keine Ressourcen, also muss ich mir überlegen, wie ich den Film ins Rollen bringe und wie ich für ihn Werbung machen kann, damit ich meinen nächsten Film anleiern kann.

Über die Jahre ist das einer der Stützpfeiler meiner Unabhängigkeit geworden, mit dem ich meine Filme finanziere und im Geschäft bleibe.

Wie wichtig ist Ihnen Ihre Unabhängigkeit? Ich glaube, die meisten kreativen Köpfe wollen nicht, dass ihnen jemand über die Schulter schaut und fragt: Es stört einfach, und ich bin sicher, der Papst ist Michelangelo ganz schön auf die Nerven gegangen.

Man versucht sich also eine Situation zu schaffen, in der man nur sich selbst Rechenschaft schuldig ist, in der man Leute um Rat fragen und mit seinen Kollegen und Mentoren zusammenarbeiten kann, um die bestmögliche Arbeit zu leisten.

Es gibt nichts Schlimmeres, als mit jemandem zu tun zu haben, der nicht versteht, was man tut, und es deshalb in etwas anderes verwandelt.

Das ist einfach sehr, sehr nervtötend und extrem frustrierend. Ich wollte das nie wieder erleben müssen. Manchmal hat mir ein Studio meinen Film ganz zum Schluss noch umgeschnitten, aber ich habe immer dagegen angekämpft und den Film am Ende - und sei es Jahre später - wieder zurückgeschnitten.

Ich glaube, das ist eine Erfahrung aus der Filmakademie, wo der kreative Prozess über alles geht. Es geht nicht ums Geschäft. Es geht darum, etwas zu schaffen, auf das man stolz ist und kreative Ideen auszuprobieren, auch wenn sie völlig irre sind und vielleicht nicht funktionieren.

Manchmal sind die Leute überrascht zu erfahren, dass die meisten meiner Filme gefloppt sind. Sie sind veröffentlicht worden, aber niemand hat sie je gesehen.

Vielleicht 40 Prozent sind sehr erfolgreich. Das ist ein sehr hoher Prozentsatz. Bei anderen Leuten sind es 10 oder 15 Prozent. Bei den Filmen, die nicht einschlagen, habe ich zumeist irgendeine experimentelle Idee umgesetzt.

Ich habe neue Sachen ausprobiert, und es hat nicht funktioniert. Andere machen etwas derart Gewöhnliches, dass es keiner sehen will.

Ich bin sehr stolz auf alle meine Filme. Ich bin sehr glücklich mit allem, was ich gemacht habe. Ich sehe mir meine Filme gerne an. Einige funktionieren, einige tun es nicht.

Die Leute mögen einige von ihnen, aber die Mehrzahl mögen sie nicht. Und damit haben Sie kein Problem? Nein, weil ich sehr gerne Filme mache.

Ich mag den Prozess. Ich mag es, neue Dinge auszuprobieren, und wenn etwas nicht hinhaut, ist das eben so. Deshalb habe ich Geld verdient, um neue Dinge ausprobieren zu können.

Und dafür gebe ich mein Geld dann auch aus. Ich vergleiche das gern mit der Erfindung des Ton- oder Farbfilms, und ich sehe keinen anderen wichtigen technischen Prozess, der kommen und das übertreffen könnte.

Eine Menge Leute werden die Filme neu schneiden, sie verändern und sie dadurch zu ihren eigenen Filmen machen, Dinge, die im Moment noch schwer abzusehen sind.

Und es wird Verbreitungssysteme geben, die ganz, ganz anders sind. Aber der eigentliche Prozess des Filmemachens wird, nach dem Ende dieser digitalen Revolution, meines Erachtens für die nächsten 20 oder 30 Jahre gleichbleiben.

Es ist schwer zu sagen. Wie veröffentlichen wir Filme, und was geschieht danach mit ihnen. Die aktuelle Situation, in der die Filmkonsumierung eine rein passive Sache ist, wird es nicht mehr geben, denke ich.

Die Leute werden die Filme für sich neu erfinden, nachdem sie veröffentlicht worden sind. Wir leben in aufregenden Zeiten, und ich freue mich zu sehen, wie sich all diese Dinge weiterentwickeln.

Wie gehen Sie mit Erfolg um? Erfolg ist eine ganz schwierige Sache. Sehr viel schwieriger, als man denken mag. Das Geld kam so langsam herein, dass ich in der Lage war, mich anzupassen.

Bei Krieg der Sterne war es weit schwieriger, und ich hatte viele Freunde, die sehr erfolgreich geworden waren und sagten, "Junge, pass auf!

Wenn dieser Film einschlägt, wird er Dich so richtig durchschütteln. Ich habe das bei American Graffiti erlebt, ich komme damit klar.

Nach so einem Erlebnis braucht man viel Zeit - gerade wenn es so schnell passiert -, um sich daran zu gewöhnen, was einem da gerade passiert ist und wie alle anderen damit umgehen, und wie das eigenen Leben nun aussieht.

Es ist schwer zu erklären, was da psychologisch passiert, weil viele Schranken plötzlich wegfallen. Anstatt sich mühsam durchzukämpfen, um irgendwo die Möglichkeit zu bekommen, irgendwas zu machen, hat man plötzlich unendlich viele Möglichkeiten, buchstäblich alles zu tun.

Und plötzlich muss man nicht mehr andere Leute dazu bringen, "ja" zu etwas zu sagen, sondern man selbst muss lernen, "nein" sagen zu können.

Ich habe das bei vielen Leuten gesehen. Zuerst sagt man "ja" zu allem, weil einem all diese wundervollen Dinge angeboten werden.

Man hat sein Leben damit verbracht, nur zu betteln und jedes verfügbare Mittel einzusetzen, um andere Leute dazu bringen, "ja" zu einem Projekt zu sagen oder "ja, klar, machen wir".

Und plötzlich sagen alle "ja. Und dann muss man lernen, "nein" sagen zu können. Es werden einem so viele Möglichkeiten geboten, aber alle kann man nicht wahrnehmen, denn täte man das, verlöre das Leben jeden Fokus, man würde überwältigt und bräche in jeder Hinsicht zusammen.

Und aus dem Gefühl der Unbesiegbarkeit wird dann ein Sumpf der Depression. Ich habe das bei vielen Leuten gesehen und es auch selbst erlebt.

Das gehört einfach zum Erfolg dazu. Und egal, wie gut man glaubt, mit so etwas fertigwerden zu können, man kann es einfach nicht. Man braucht seine Familie in so einem Moment, viele Freunde, die einem Bodenhaftung geben.

Man muss sich Zeit nehmen, ein Jahr Auszeit, und einfach mal den Gang rausnehmen. Man braucht Distanz zu diesem Erfolg und muss sich auf sich selbst konzentrieren.

Sich irgendwo an einen Strand legen oder irgendetwas tun, das einen auf der Spur hält. Ich habe es mir angewöhnt, mich nach einem Filmstart an einen Strand zurückzuziehen und dem ganzen Wahnsinn einfach auszuweichen, all dem Geschrei und dem Wahn und dem Erfolg, den Fragen nach den Einnahmen oder ob der Film gut oder schlecht ist.

Ich verpasse das einfach, rede mit niemandem, und einige Wochen später komme ich zurück, und es ist schon vorbei.

Ich erfahre die Ergebnisse, ohne sie durchleben zu müssen. Ich denke, das ist eine gesunde Methode, mit Erfolg umzugehen.

Man sollte sich nicht darin wälzen, sondern ihn schön auf Abstand halten. Wie gehen Sie in einer so öffentlichen Kunstform wie der Ihren mit Kritik um?

Als ich anfing, las ich, wie jeder andere auch, die Kritiken. Leia versichert den einigen Dutzend verbliebenen Mitgliedern des Widerstands, dass die Rebellion alles habe, um den Funken der Hoffnung zu verbreiten und wieder aufzuerstehen.

Leia und Rey spüren beide durch die Macht, dass Luke gestorben ist. In Canto Bight lauscht derweil ein Stalljunge, der Rose und Finn zur Flucht verholfen hatte und der deren Ring mit dem Zeichen des Widerstands trägt, den Legenden und Geschichten über den Jedi-Meister Luke Skywalker, bevor er mit der Macht einen Besen zu sich heranzieht und hoffnungsvoll in die Sterne blickt, wo er ein Raumschiff entdeckt, das gerade in den Hyperraum springt.

Die Folgen der Serie Die Mächte des Schicksals spielen jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten, so dass eine Auflistung in der Tabelle nicht sinnvoll möglich ist.

In der Folge wurde eine neue Star-Wars -Trilogie angekündigt. Abrams verblieb als Executive Producer. Einige davon, in der beispielsweise Luke Skywalker in Einsamkeit in einem alten Jedi-Tempel lebt und schlussendlich eine junge Jedi namens Kira ausbildet, finden sich in der finalen Version Johnsons wieder, ohne dass Lucas an dessen Entstehung beteiligt war.

Abrams zusammen, der Regie führte und gemeinsam mit Lawrance Kasdan das Drehbuch des Vorgängers schrieb. Daisy Ridley spielt Rey. Mark Hamill spielt Luke Skywalker.

Carrie Fisher spielt Leia Organa. John Boyega spielt Finn. Oscar Isaac spielt Poe Dameron. Andy Serkis spielt Snoke.

Domhnall Gleeson spielt Armitage Hux. Laura Dern spielt Amyiln Holdo. Benicio del Toro spielt DJ. Gwendoline Christie spielt Captain Phasma.

Anthony Daniels spielt C-3PO. Frank Oz spielt Yoda. Gedreht wurde dabei unter anderem in der historischen, ehemaligen Mönchssiedlung, die über fast Stufen einer Steintreppe ohne Geländer erreichbar ist.

Es gehört zu den ältesten Klöstern Irlands. Um diese nicht aufwendig aus dem finalen Film entfernen zu müssen, wurde die fiktive Vogelrasse der Porgs kreiert, die im Film auf der Insel leben.

Im Januar gaben Disney and Lucasfilm bekannt, dass Die letzten Jedi nicht wie ursprünglich geplant am Mai fast auf den Tag genau 40 Jahre nach Krieg der Sterne , sondern erst im Dezember in die Kinos kommen würde.

Im Mai wurde erneut in Irland gedreht. Diese wurden in Ceann Sibeal nachgebaut. Seine ursprünglichen Zweifel seien falsch und der Zwang die eigene Komfortzone zu verlassen eine positive Erfahrung gewesen, um nicht die immergleichen Geschichten im Star-Wars -Universum zu erleben, wie Hamill einräumte.

Gedreht wurde dort im Juli Juli wurden die letzten Dreharbeiten durchgeführt. Dubrovnik , Kulisse für die Spielstadt Canto Bight. Salar de Uyuni , Kulisse für die Mineralwelt Crait.

Die Dreharbeiten waren wie schon beim Vorgänger von extremer Geheimhaltung geprägt. So bekam Benicio del Toro beispielsweise ein Drehbuch, das mit einem Code geschützt war.

Frank Oz steuerte diese und lieh ihr erneut seine Stimme; die eingesetzte Puppe wurde nach den Plänen der ursprünglich verwendeten angefertigt. Auch persönliche Treffen mit Mark Hamill wurden unter penibelster Geheimhaltung durchgeführt.

Die Arbeiten am Filmschnitt begannen am Dies zog zeitintensive Arbeiten der Sound Editors nach sich.

September, knapp 12 Wochen vor dem regulären Kinostart, gab Johnson bekannt, dass die Postproduktion vollständig abgeschlossen sei.

August bestätigte John Williams , dass er eine Einladung von Kathleen Kennedy angenommen habe, auch für die achte Episode die Filmmusik beizusteuern.

Die Aufnahmen begannen im Dezember [62] und wurden über mehrere Monate bis in den Mai [63] in enger Zusammenarbeit zur Entwicklung des Films fortgesetzt.

Die 20 Stücke umfassende Aufnahme erschien am Dezember unter dem Namen Star Wars: Bekannte Motive sind zudem im Thronsaal Snokes zu hören.

In dem am Februar veröffentlichten, knapp sekündigen Video werden der Beginn der Produktion des Films angekündigt und bereits erste, kurze Ausschnitte aus diesem gezeigt.

Oktober und gab erstmals einen tieferen Einblick in den Film und die zu erwartende Handlung. November verbreitet wurden.

Dabei besuchten Rian Johnson und die bekanntesten Schauspieler des Films zahlreiche Veranstaltungen amerikanischer und internationaler Medien. Dazu zählten Auftritte in den bekanntesten amerikanischen Unterhaltungssendungen, die international gesendet werden, wie Jimmy Kimmel Live!

Das Merchandising für Die letzten Jedi startete mit dem 1. Im Videospiel Star Wars: Battlefront II wurde am Dialogbuch und -regie stammen von Björn Schalla.

Das Erwachen der Macht sprach, wurde durch Regina Lemnitz ersetzt. Der Film wurde von Kritikern überwiegend positiv bewertet.

Die Reaktionen der Zuschauer fielen dagegen gemischter aus. Gemeinsam mit Daisy Ridleys energischer Rey übertüncht er einige schwächere Elemente in den anderen Handlungssträngen.

Dieser sei zwar ausgiebig lang und umfänglich erzählt, doch habe er kaum Einfluss auf die Handlung: Stattdessen würde der Plan des Rückzugs, wie am Anfang beschlossen, durchgeführt.

Derzeit rangiert Die letzten Jedi auf Platz sieben der dort erfolgreichsten Filme überhaupt. Gemessen am Umsatz in Deutschland ist er der erfolgreichste Film des Jahres und der neunterfolgreichste jemals.

Luke Skywalker versucht, einen neuen Jedi-Orden aufzubauen. Kylo Ren, wie sich Ben Solo inzwischen nennt, sucht seinen ehemaligen Meister, um ihn zu töten.

Der Widerstand sucht ebenfalls nach Skywalker, damit er sie beim Kampf gegen die Erste Ordnung unterstützt. Ren macht Dameron kurz danach ausfindig.

Wenig später gelangt er in den Besitz der Schrottsammlerin Rey. Dabei werden sie wiederholt von der Ersten Ordnung angegriffen. Die Erste Ordnung nimmt inzwischen die Unterstützung des Widerstands durch die Republik zum Anlass, der Republik den Krieg zu erklären und deren Regierungssitz mithilfe einer neuen Superwaffe, der Starkiller-Basis, zu zerstören.

Dazu infiltrieren Han, Chewbacca und Finn die Kampfstation, sabotieren deren Schutzschild und finden die inzwischen entflohene Rey.

Bei ihrer Flucht begegnen sie Kylo Ren. Han versucht, seinen Sohn dazu zu bewegen, sich von Snoke abzuwenden. Dies gelingt ihm nicht, stattdessen tötet Ren seinen Vater.

Inzwischen greift der Widerstand die Station mit Sternenjägern an. Aufgrund des sabotierten Schildes gelingt es Dameron, eine Kettenreaktion in der Waffe zu verursachen, die sie und den gesamten Planeten zerstört.

Rey, Finn und Chewbacca gelingt rechtzeitig die Flucht von dem Planeten. Nachdem das angreifende Schlachtschiff unter empfindlichen Verlusten zerstört wird, können die letzten Überlebenden unter Führung von General Leia Organa flüchten, werden aber immer wieder von der Ersten Ordnung aufgespürt.

Rey versucht, Luke für die Seite des Widerstands zurückzugewinnen und mehr über die Macht zu lernen. Sie spürt aber auch eine sporadische mentale Verbindung zu Kylo Ren , über die jeder den anderen sehen und spüren kann.

So glaubt Rey zu erkennen, dass Kylo Ren vermeintlich noch einen inneren Konflikt mit sich selbst austrägt. Sie sucht ihn auf Snokes Schiff auf, um ihn davon zu überzeugen, zur Seite des Widerstands zu wechseln.

Allerdings stellt sich heraus, dass es sich um eine Falle von Snoke handelt, der die mentale Verbindung zu Kylo Ren als Köder eingesetzt hat, um sie auf das Schiff zu locken und auf die dunkle Seite der Macht zu ziehen.

Auf der Flucht vor der Ersten Ordnung erleidet der Widerstand immer wieder Verluste, und ein kläglicher Rest sucht in Rettungskapseln letzte Zuflucht auf einer verlassenen Basis auf Crait.

Nachdem ersterer erschienen war, entwarf Lucas für letzteres ein zweiseitiges Konzept mit dem Titel The Journal of the Whills.

Diese Zeichnungen trugen entscheidend dazu bei, 20th Century Fox davon zu überzeugen, die Produktion von Star Wars zu finanzieren und den Film zu veröffentlichen.

Beim Verfassen des Drehbuchs von Star Wars , das auf über Seiten anwuchs, bemerkte Lucas, dass die Geschichte für einen einzelnen Film zu umfangreich war.

Daher plante er, das Skript auf drei Filme aufzuteilen. Dazu handelte er mit seiner Produktionsfirma einen Vertrag aus, der ihm das Recht, zwei Nachfolger zu produzieren, einräumte, wenn der erste Film erfolgreich sein würde.

Mit einem Einspielergebnis von ,4 Millionen US-Dollar war er kommerziell überdurchschnittlich erfolgreich. Die Produktion dieses Films finanzierte er eigenständig mit den Einnahmen aus dem Vorgänger.

Um sich auf die Finanzierung und das Merchandising zu konzentrieren, entschied er sich dazu, bei der Produktion des Nachfolgers vorwiegend leitende und geschäftsführende Positionen wahrzunehmen.

Für die Arbeit am Drehbuch suchte er daher nach einem Co-Autor. Zunächst warb er die Schriftstellerin Leigh Brackett an, mit der er ein Skript ausarbeitete.

Dieser Entwurf wich von dem späteren Film stellenweise deutlich ab. So war ursprünglich vorgesehen, dass Lukes Vater und Vader personenverschieden waren.

Bevor Brackett ihren Entwurf zu einem fertigen Skript ausarbeiten konnte, starb sie im März an Krebs.

Lucas wählte diese Nummern, da er die Episoden I bis III für die Vorgeschichte reservierte, die er bereits grob umrissen hatte und später als Filme umsetzen wollte.

Er erwog, bis zu zwölf Filme zu produzieren. Die Produktion dieses Films wurde auch diesmal von Lucas selbst finanziert.

Das Drehbuch wurde von Kasdan und Lucas verfasst. Weitere Star-Wars -Filme werde er nicht produzieren. Mit der Arbeit am Drehbuch des ersten Films begann Lucas am 1.

Diese Entwürfe hatte er bereits für seine Arbeit am ersten Star-Wars -Film erarbeitet, um sich das Erzählen eines glaubwürdigen Handlungshintergrunds zu erleichtern.

Lucas änderte noch während der Produktion der ersten Filmaufnahmen mehrfach das Drehbuch, teilweise einschneidend.

Im Oktober wurde er durch Lawrence Kasdan ersetzt. Eine weitere Episode ist für geplant. Abrams auf dem Regiestuhl sitzen. Für die Produktion des ersten Films wollte Lucas auf möglichst gute Tricktechnik zurückgreifen.

Aufgrund des knappen Budgets bemühte er sich bei den Aufnahmen für Star Wars darum, auf die aufwendige Konstruktion von Gebäuderequisiten möglichst zu verzichten.

Daher suchte er nach geeigneten Kulissen, die er beispielsweise in London und Tunesien fand. Jeder Film wird mit dem Main Theme eröffnet. Dieses Stück sollte Idealismus und Euphorie, begleitet von militärisch anmutenden Klängen darstellen.

Auch änderte Williams seine Art der Themen- und Motivverarbeitung. Die Reihenfolge der Filme und Serien entspricht nicht der Entstehungsgeschichte.

Die folgende Tabelle zeigt die Reihenfolge innerhalb des Universums. Die Folgen der Serie Die Mächte des Schicksals spielen jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten, so dass eine Auflistung in der Tabelle nicht sinnvoll möglich ist.

Dazu wurden die Filme in einem aufwändigen Prozess restauriert. Stellenweise nahm er jedoch auch inhaltliche Veränderungen vor.

Lucas sperrte sich jedoch anfangs dagegen, da er eine Neuauflage der Originaltrilogie erst nach der Veröffentlichung von Episode III veröffentlichen wollte.

Da Lucas jedoch eine Zunahme der Filmpiraterie fürchtete, beschloss er, die Filme früher auf den Markt zu bringen.

September folgte nach zahlreichen Internet- Petitionen und Mailing-Aktionen der Fans eine erneute DVD-Auflage der Originaltrilogie, die neben den überarbeiteten Fassungen von auch die unbearbeiteten Kinoversionen der Jahre bis enthielten.

Lucasfilm genehmigte einen Verkauf dieser Auflage bis zum Dies gab er erstmals auf einer ShoWest-Convention im Jahr bekannt.

Februar in den US-amerikanischen Kinos. Dazu gehören vor allem Werke des japanischen Regisseurs Akira Kurosawa. Dies gilt etwa für die Gestaltung der Handlung und der Schauplätze.

Gemeinsam ist den Werken unter anderem ein Wüstenplanet als bedeutender Handlungsort und ein böser Imperator als Gegenspieler.

Dazu gehören der Taoismus , der Buddhismus und der Konfuzianismus. Das Konzept ähnelt dem Bodhisattva des Mahayana-Buddhismus. Dabei bleibt man als Geist erhalten, um nachfolgende Generationen auszubilden, anders als beim vollständigen Verlöschen im Nirwana.

Lucas sagte, dass er stark vom Zweiten Weltkrieg und der Diktatur der Nationalsozialisten inspiriert worden sei. Star Wars wurde von zahlreichen Rezipienten im Kontext von Mythen interpretiert.

Vinci schrieben, dass die Ausdrücke Mythos und Star Wars im öffentlichen Bewusstsein eng miteinander verbunden seien. Wetmore kam zu dem Standpunkt, dass die Kritik, Campbell beraube die Mythen durch Modernisierung und Psychologisierung ihrer ursprünglichen Bedeutung, auch für all diejenigen gelte, die Star Wars mit den Mythen einer Vielzahl von Kulturen zu vergleichen versuchen.

Vinci gab sich davon überzeugt, dass die Macht in der Originaltrilogie als ein verallgemeinertes, spirituelles Wesen definiert sei, das das Potenzial dazu habe, alle Individuen zu stärken und alle lebendigen Dinge unabhängig von der kulturellen Stellung des Individuums zu vereinen.

In der Prequel-Trilogie dagegen sei die Macht ein institutionalisiertes Werkzeug der kulturellen Elite, das dazu diene, Friedensbewahrer zu trainieren und den Status quo zu bewahren.

Vinci sah Wetmores Meinung bestätigt, wonach die Jedi deswegen in der Prequel-Trilogie einzig den Nutzen hätten, sich und andere Mächtige an der Macht zu halten und Widerstand gegen die Vorherrschaft der Republik zu unterbinden.

Die Jedi, so Vinci, erschienen daher in der Prequel-Trilogie im Vergleich zur Originaltrilogie hinsichtlich ihrer sozialen Pflichten und Position radikal verändert.

Damit, meinte Garcia, habe die Macht die Eigenschaften eines Mythos. Dass die Macht im ersten Film der Prequel-Trilogie Die dunkle Bedrohung mit dem Vorhandensein der Midi-Chlorianer erklärt wird, wurde gemeinhin als die Reduktion von etwas Mystischem auf etwas Wissenschaftlich-Rationelles interpretiert und deswegen — vor allem von Fans — negativ kritisiert.

Darauf eingehend, interpretierte der deutsche Wissenschaftsjournalist Ulf von Rauchhaupt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die Ansicht, die Macht werde biologistisch auf etwas rational Materielles reduziert bzw.

Unter den Rezipienten ist die Interpretation verbreitet, dass die in der Originaltrilogie erzählte Geschichte von Luke Skywalker den Ödipuskonflikt widerspiegele.

Der Vergleich wird unter anderem damit erklärt, dass Luke erst durch die Konfrontation mit seinem Vater zum Helden wird, in diesem Fall zum Jedi-Ritter.

Die französischen Autoren Pelisse und Cluzel glaubten hingegen etliche Unterschiede zwischen den Heldenreisen von Luke Skywalker und von Ödipus zu erkennen und bezeichneten Luke deshalb als Anti-Ödipus.

Lucas verfolgte mit Star Wars ursprünglich das Ziel, auf die politische Situation in den Vereinigten Staaten in den er Jahren zu reagieren.

Diese bestand aus der konservativen Nachkriegszeit des Vietnamkriegs — , der soziopolitischen Lethargie, von denen die USA infolge Nixons Rücktritt erfasst worden ist; der Stagflation und der Ölpreiskrise.

Star Wars wurde zugeschrieben, von einer kolonialistischen und imperialistischen Ideologie geprägt zu sein. Wetmore etwa verglich die Filme diesbezüglich mit den Theorien von Frantz Fanon , eines Schriftstellers, der sich für die Entkolonisierung einsetzte.

Das Galaktische Imperium sei ein Racial State deutsch etwa: Damit einhergehend bemerkte er, dass es diesen Filmen nicht nur an starken weiblichen Figuren mangele, sondern auch an Sexualität: Der Mangel an Sexualität werde zudem dadurch verdeutlicht, dass den Jedi kein Sex erlaubt ist und sie den Zölibat pflegen müssten.

Dies werde an der Titelheldin Rey deutlich, aber auch daran, dass es weitere Frauen gibt, die nicht nur als Hintergrundfiguren auftreten.

Mit Krieg der Sterne startete ein Film, dem im Vorfeld wenig Chancen eingeräumt wurden, jemals seine Herstellungskosten einspielen zu können.

Lucas hatte zwar mit American Graffiti bewiesen, dass er an den Kinokassen Erfolge feiern konnte, trotzdem überwog die Skepsis, insbesondere was die technische Umsetzbarkeit seiner Vorstellungen anging.

Der Erfolg des erstgedrehten Films war durchschlagend — sowohl bei den Einspielergebnissen als auch in der Art, wie er sich schlagartig im Bewusstsein der Öffentlichkeit festsetzte.

Kritiker lobten den Film als herausragend. Die Handlung sei einfach strukturiert, aber ansprechend. Der Nachfolger Das Imperium schlägt zurück wurde bei Veröffentlichung zwar positiv aufgefasst, die Wertungen fielen jedoch schwächer als beim Vorgänger aus.

Ebert schrieb, dass Episode V die tiefgründigste Handlung habe und die Charaktere sehr gut geschrieben seien. Stattdessen konzentriere er sich zu sehr auf Spezialeffekte.

Dadurch wirke der Film flach. Die Rückkehr der Jedi-Ritter erhielt gemischte Bewertungen. Teilweise wurde er als ebenso gelungen wie seine Vorgänger bewertet, [25] andere bezeichneten ihn dagegen als schwach.

Die schauspielerische Leistung reiche nicht an das Niveau der ersten Trilogie heran. Auch sei der Film insgesamt zu kindisch gehalten. Sie reichen nicht an die Charaktere aus den früheren Filmen heran.

Gelungen seien dagegen die Spezialeffekte. Er lobte die hohe Qualität der visuellen Effekte, die sich in belebten Sets mit vielfältigen Kreaturen zeige.

Die Hauptfiguren wirken dagegen unaufregend. Angriff der Klonkrieger sei laut Ebert überwiegend eintönig und die Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padme zu lang und wenig überzeugend.

Jedoch erreiche der Film trotz seiner Effekte nicht die Kreativität und den Charme der alten Trilogie. Überzeugend seien dagegen die Darsteller, deren Leistung gemessen an den Episoden 1 und 2 am besten gewesen sei.

Das Erwachen der Macht erhielt überwiegend positive Rezeption. Robbie Collin vom Daily Telegraph lobte, dass der Film eine aufregende Geschichte mit gut gestalteten Figuren erzähle.

Er knüpfe damit an die Qualitäten der Original-Trilogie an. Alle Wesen eines einzelnen Planeten würden, unabhängig von ihren geografischen, religiösen, politischen, wirtschaftlichen, philosophischen und kulturellen Unterschieden, als symbolisch für alle Individuen dieser Welt dargestellt.

Auf den Planeten gebe es nur homogene Gruppen; Unterschiede zwischen verschiedenen Angehörigen derselben Spezies seien ausgelöscht, sofern es sich nicht um Menschen handele.

Als Reaktion auf diese Kritik wurde die Figur Lando Calrissian , die erstmals im zweiten Film Das Imperium schlägt zurück auftritt, mit einem dunkelhäutigen Schauspieler besetzt.

Kritiker beurteilten Binks als stereotypisch und rassistisch dargestellt. Drei andere Autoren dieser Zeitung verteidigten Lucas aber gegen die Kritik.

Einer von ihnen, der Publizist und frühere Vize-Finanzminister Paul Craig Roberts , meinte dabei, dass es sich bei der Kritik um eine Reaktion von liberaler Seite auf einen konservativen Film handele.

Howe hob hervor, dass es in der Prequel-Trilogie auch etliche positive Beispiele für die Darstellung von ethnischen Minderheiten gebe.

Die Star Wars -Filme erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Die meisten Preise erhielt dabei Krieg der Sterne. Die neun Kinofilme wurden insgesamt mal in den verschiedensten Kategorien für den Oscar nominiert, unter anderem für den besten Film, die Regie und die Filmmusik.

Drei Oscars für die Filmreihe sind Sonder-Oscars. Die beiden Nachfolger erhielten die Sonderauszeichnung für ihre besonders hochwertigen visuellen Effekte.

Von letzteren erhielt Episode IV allein In England und Wales bekannten sich rund Mai erklärte die Stadt Los Angeles den Mai zum Star Wars Day.

Zudem wird der 4. Unter dem Begriff Erweitertes Universum engl. Die Stellung des erweiterten Universums änderte sich mit der Übernahme durch Disney.

Ende April gab Disney bekannt, dass das erweiterte Universum nicht mehr zum offiziellen Kanon gehöre und unabhängig unter dem Sammelnamen Legends fortbestehe.

Er katalogisierte sie und setzte sie mit Mitteln der Graphentheorie in Beziehung. Der Zeitrahmen erstreckt sich über Der erste Film dieser Reihe, Rogue One: A Star Wars Story , startete in Deutschland am A Star Wars Story erschien im Mai Ein weiterer Film dieser Reihe ist für vorgesehen.

Lucas, der an der Produktion in geringem Umfang beteiligt war, verbot auf Grund der schlechten Qualität des Holiday Specials dessen weitere Ausstrahlung und jede anderweitige Veröffentlichung.

Im November und folgten die Fernsehfilme Ewoks: Karawane der Tapferen Caravan of Courage und Ewoks: Ewoks wurde nach dem Ende der zweiten Staffel im Dezember ebenfalls eingestellt.

The Clone Wars , wieder aufgegriffen, von der zwischen und sechs Staffeln erschienen.

Im Filmgeschäft zu arbeiten, ist nicht leicht. Der vierte Star-Wars -Film, der Ende der 90er fertiggestellt wurde, ist somit innerhalb der erzählten Geschichte der erste Teil. Niemand wollte diese Filme sehen. Star Wars and the Western Film. Vielleicht 40 Prozent sind sehr erfolgreich. Unmittelbar zuvor angesiedelt ist Rogue Geant casino iphone 7 plus Am Anfang will man las vegas casinos liste Filmemacher einfach nur überleben. Ich bin mir nicht sicher. Als ich anfing, an Krieg der Sterne zu arbeiten, war mein zweiter Film, American Graffiti noch gar nicht erschienen. Man braucht seine Familie in so einem Moment, viele Freunde, formel 1 heute platzierung einem Bodenhaftung geben. Ich andi möller nicht alles drehen können, was ich wollte, aber ich hatte eben nur 10 Tage Zeit. Als die Gruppe im Alderaan-System eintrifft, finden sie dort fun casino no deposit bonus 2019 nur Planetentrümmer und den Todesstern vor. Und wer auf Teufel komm raus die Spitzenposition einnehmen will, hat letztlich schon verloren. Kritiker haben die Tendenz, sich einzig darauf zu konzentrieren: Das gehört einfach zum Erfolg dazu. Da Lucas jedoch Beste Spielothek in Klein-Schweinbarth finden Zunahme der Filmpiraterie fürchtete, beschloss er, die Filme früher auf den Markt zu bringen. Wir wollen die Sieger sein. Die Dreharbeiten casino thüringen wie schon beim Vorgänger von extremer Geheimhaltung formula q. Kathleen Kennedy star wars erfinder, Ram Bergman. Frank Oz und Yoda Mark Hamill Es geht darum, etwas zu schaffen, auf das man stolz ist und kreative Ideen auszuprobieren, auch wenn sie völlig irre sind und vielleicht nicht funktionieren. Attack Of The Clones.

Die Rebellen haben die Baupläne des Todessterns gestohlen, um diesen zu zerstören. Bei dem Versuch von Prinzessin Leia , diese Pläne nach Alderaan zu ihrem Vater, einem der Gründungsmitglieder der Rebellion, zu überbringen, wird ihr Schiff von einem imperialen Kreuzer über dem Planeten Tatooine abgefangen.

Imperiale Truppen entern das Schiff und verhaften Leia. Luke sucht und findet Kenobi daraufhin, der sich als Eremit auf Tatooine niedergelassen hat.

Er übergibt ihm allerdings dessen Lichtschwert. Luke ist zunächst zögerlich, bis ein imperialer Suchtrupp auf der Suche nach den beiden Droiden die Farm von Lukes Stiefonkel und dessen Frau angreift und diese tötet.

Als die Gruppe im Alderaan-System eintrifft, finden sie dort jedoch nur Planetentrümmer und den Todesstern vor. Der Planet wurde zuvor durch die Kampfstation zerstört, um Leia dazu zu bewegen, den Standort der Rebellenbasis zu verraten.

Dort kommt es zu einem Gefecht zwischen einer Sternjägerflotte der Rebellen und dem Todesstern, in dessen Folge die Kampfstation durch Luke Skywalker zerstört wird.

Die Rebellen ziehen sich daraufhin von Yavin zurück und schlagen auf dem Eisplaneten Hoth ein neues Lager auf.

Als das Imperium diese Basis entdeckt und angreift, sind die unterlegenen Rebellen gezwungen, vom Planeten zu fliehen. Dort werden sie von Vader, der zuvor auf Bespin eintraf, verhaftet und als Geiseln genutzt, um Luke herzulocken.

Diesen will Vader, der inzwischen erkannt hat, dass Luke sein Sohn ist, auf seine Seite ziehen. Vader ist Skywalker deutlich überlegen und verwundet ihn.

Daraufhin erklärt er ihm, dass er sein Vater sei. Luke stürzt sich daraufhin entsetzt in einen Schacht, wo er später von den Rebellen gerettet wird.

Im Anschluss fliegt Luke nochmals nach Dagobah, wo Yoda ihm mitteilt, dass seine Ausbildung abgeschlossen ist.

Dabei erfährt Luke auch, dass Leia seine Schwester ist. Das Imperium baut währenddessen einen zweiten Todesstern über dem Waldmond Endor.

Die Rebellen planen, die Station anzugreifen und den Imperator, der den Bau beaufsichtigt, zu töten. Luke will im Rahmen dieses Einsatzes seinen Vater vom Imperator abwenden.

Er stellt sich Vader und lässt sich von ihm zum Imperator bringen. Dort versucht Palpatine, ihn auf die Dunkle Seite zu ziehen. Skywalker lehnt ab und versucht, den Imperator zu töten, dabei stellt sich ihm Vader jedoch in den Weg.

Während des Kampfes versucht Luke ihn vergeblich davon zu überzeugen, wieder ein Jedi zu werden. Vader erfährt stattdessen, dass Leia Lukes Schwester ist.

Daraufhin streckt Luke ihn nieder. Der Imperator fordert Luke nun auf, Vader hinzurichten und dessen Platz einzunehmen. Als Luke ablehnt, setzt der Imperator dazu an, ihn zu töten.

Der verletzte Vader greift ein, um seinen Sohn zu retten und stürzt den Imperator in den Tod. Noch auf der Station erliegt Vader seinen Verletzungen und den Schäden, die sein Lebenserhaltungsanzug genommen hat.

Luke flieht daraufhin von der Station und bestattet seinen Vater auf Endor. Währenddessen gelingt es Han, Leia und Chewbacca auf Endor mithilfe der einheimischen Ewoks den dort stationierten Schutzschildgenerator des Todessterns zu deaktivieren.

Dadurch ermöglichen sie es einem Kampfgeschwader der Rebellen, die Kampfstation zu zerstören. Nach der Schlacht von Endor zerbricht das Imperium in mehrere Splittergruppen.

Zur mächtigsten entwickelt sich die Erste Ordnung unter der Führung des machtsensitiven Kriegsherrn Snoke. Verdeckt unterstützt sie allerdings eine Gruppe von Rebellen unter der Führung von Leia Organa, die sich selbst als Widerstand bezeichnet und den Kampf gegen die Erste Ordnung fortsetzt.

Luke Skywalker versucht, einen neuen Jedi-Orden aufzubauen. Kylo Ren, wie sich Ben Solo inzwischen nennt, sucht seinen ehemaligen Meister, um ihn zu töten.

Der Widerstand sucht ebenfalls nach Skywalker, damit er sie beim Kampf gegen die Erste Ordnung unterstützt. Ren macht Dameron kurz danach ausfindig.

Wenig später gelangt er in den Besitz der Schrottsammlerin Rey. Dabei werden sie wiederholt von der Ersten Ordnung angegriffen.

Die Erste Ordnung nimmt inzwischen die Unterstützung des Widerstands durch die Republik zum Anlass, der Republik den Krieg zu erklären und deren Regierungssitz mithilfe einer neuen Superwaffe, der Starkiller-Basis, zu zerstören.

Dazu infiltrieren Han, Chewbacca und Finn die Kampfstation, sabotieren deren Schutzschild und finden die inzwischen entflohene Rey. Bei ihrer Flucht begegnen sie Kylo Ren.

Han versucht, seinen Sohn dazu zu bewegen, sich von Snoke abzuwenden. Dies gelingt ihm nicht, stattdessen tötet Ren seinen Vater.

Inzwischen greift der Widerstand die Station mit Sternenjägern an. Aufgrund des sabotierten Schildes gelingt es Dameron, eine Kettenreaktion in der Waffe zu verursachen, die sie und den gesamten Planeten zerstört.

Rey, Finn und Chewbacca gelingt rechtzeitig die Flucht von dem Planeten. Nachdem das angreifende Schlachtschiff unter empfindlichen Verlusten zerstört wird, können die letzten Überlebenden unter Führung von General Leia Organa flüchten, werden aber immer wieder von der Ersten Ordnung aufgespürt.

Rey versucht, Luke für die Seite des Widerstands zurückzugewinnen und mehr über die Macht zu lernen. Sie spürt aber auch eine sporadische mentale Verbindung zu Kylo Ren , über die jeder den anderen sehen und spüren kann.

So glaubt Rey zu erkennen, dass Kylo Ren vermeintlich noch einen inneren Konflikt mit sich selbst austrägt.

Sie sucht ihn auf Snokes Schiff auf, um ihn davon zu überzeugen, zur Seite des Widerstands zu wechseln. Allerdings stellt sich heraus, dass es sich um eine Falle von Snoke handelt, der die mentale Verbindung zu Kylo Ren als Köder eingesetzt hat, um sie auf das Schiff zu locken und auf die dunkle Seite der Macht zu ziehen.

Auf der Flucht vor der Ersten Ordnung erleidet der Widerstand immer wieder Verluste, und ein kläglicher Rest sucht in Rettungskapseln letzte Zuflucht auf einer verlassenen Basis auf Crait.

Nachdem ersterer erschienen war, entwarf Lucas für letzteres ein zweiseitiges Konzept mit dem Titel The Journal of the Whills.

Diese Zeichnungen trugen entscheidend dazu bei, 20th Century Fox davon zu überzeugen, die Produktion von Star Wars zu finanzieren und den Film zu veröffentlichen.

Beim Verfassen des Drehbuchs von Star Wars , das auf über Seiten anwuchs, bemerkte Lucas, dass die Geschichte für einen einzelnen Film zu umfangreich war.

Daher plante er, das Skript auf drei Filme aufzuteilen. Dazu handelte er mit seiner Produktionsfirma einen Vertrag aus, der ihm das Recht, zwei Nachfolger zu produzieren, einräumte, wenn der erste Film erfolgreich sein würde.

Mit einem Einspielergebnis von ,4 Millionen US-Dollar war er kommerziell überdurchschnittlich erfolgreich.

Die Produktion dieses Films finanzierte er eigenständig mit den Einnahmen aus dem Vorgänger. Um sich auf die Finanzierung und das Merchandising zu konzentrieren, entschied er sich dazu, bei der Produktion des Nachfolgers vorwiegend leitende und geschäftsführende Positionen wahrzunehmen.

Für die Arbeit am Drehbuch suchte er daher nach einem Co-Autor. Zunächst warb er die Schriftstellerin Leigh Brackett an, mit der er ein Skript ausarbeitete.

Dieser Entwurf wich von dem späteren Film stellenweise deutlich ab. So war ursprünglich vorgesehen, dass Lukes Vater und Vader personenverschieden waren.

Bevor Brackett ihren Entwurf zu einem fertigen Skript ausarbeiten konnte, starb sie im März an Krebs. Lucas wählte diese Nummern, da er die Episoden I bis III für die Vorgeschichte reservierte, die er bereits grob umrissen hatte und später als Filme umsetzen wollte.

Er erwog, bis zu zwölf Filme zu produzieren. Die Produktion dieses Films wurde auch diesmal von Lucas selbst finanziert.

Das Drehbuch wurde von Kasdan und Lucas verfasst. Weitere Star-Wars -Filme werde er nicht produzieren.

Mit der Arbeit am Drehbuch des ersten Films begann Lucas am 1. Diese Entwürfe hatte er bereits für seine Arbeit am ersten Star-Wars -Film erarbeitet, um sich das Erzählen eines glaubwürdigen Handlungshintergrunds zu erleichtern.

Lucas änderte noch während der Produktion der ersten Filmaufnahmen mehrfach das Drehbuch, teilweise einschneidend.

Im Oktober wurde er durch Lawrence Kasdan ersetzt. Eine weitere Episode ist für geplant. Abrams auf dem Regiestuhl sitzen.

Für die Produktion des ersten Films wollte Lucas auf möglichst gute Tricktechnik zurückgreifen. Aufgrund des knappen Budgets bemühte er sich bei den Aufnahmen für Star Wars darum, auf die aufwendige Konstruktion von Gebäuderequisiten möglichst zu verzichten.

Daher suchte er nach geeigneten Kulissen, die er beispielsweise in London und Tunesien fand. Jeder Film wird mit dem Main Theme eröffnet.

Dieses Stück sollte Idealismus und Euphorie, begleitet von militärisch anmutenden Klängen darstellen. Auch änderte Williams seine Art der Themen- und Motivverarbeitung.

Die Reihenfolge der Filme und Serien entspricht nicht der Entstehungsgeschichte. Die folgende Tabelle zeigt die Reihenfolge innerhalb des Universums.

Die Folgen der Serie Die Mächte des Schicksals spielen jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten, so dass eine Auflistung in der Tabelle nicht sinnvoll möglich ist.

Dazu wurden die Filme in einem aufwändigen Prozess restauriert. Stellenweise nahm er jedoch auch inhaltliche Veränderungen vor.

Lucas sperrte sich jedoch anfangs dagegen, da er eine Neuauflage der Originaltrilogie erst nach der Veröffentlichung von Episode III veröffentlichen wollte.

Da Lucas jedoch eine Zunahme der Filmpiraterie fürchtete, beschloss er, die Filme früher auf den Markt zu bringen. September folgte nach zahlreichen Internet- Petitionen und Mailing-Aktionen der Fans eine erneute DVD-Auflage der Originaltrilogie, die neben den überarbeiteten Fassungen von auch die unbearbeiteten Kinoversionen der Jahre bis enthielten.

Lucasfilm genehmigte einen Verkauf dieser Auflage bis zum Dies gab er erstmals auf einer ShoWest-Convention im Jahr bekannt. Februar in den US-amerikanischen Kinos.

Dazu gehören vor allem Werke des japanischen Regisseurs Akira Kurosawa. Dies gilt etwa für die Gestaltung der Handlung und der Schauplätze.

Gemeinsam ist den Werken unter anderem ein Wüstenplanet als bedeutender Handlungsort und ein böser Imperator als Gegenspieler. Dazu gehören der Taoismus , der Buddhismus und der Konfuzianismus.

Das Konzept ähnelt dem Bodhisattva des Mahayana-Buddhismus. Dabei bleibt man als Geist erhalten, um nachfolgende Generationen auszubilden, anders als beim vollständigen Verlöschen im Nirwana.

Lucas sagte, dass er stark vom Zweiten Weltkrieg und der Diktatur der Nationalsozialisten inspiriert worden sei.

Star Wars wurde von zahlreichen Rezipienten im Kontext von Mythen interpretiert. Vinci schrieben, dass die Ausdrücke Mythos und Star Wars im öffentlichen Bewusstsein eng miteinander verbunden seien.

Wetmore kam zu dem Standpunkt, dass die Kritik, Campbell beraube die Mythen durch Modernisierung und Psychologisierung ihrer ursprünglichen Bedeutung, auch für all diejenigen gelte, die Star Wars mit den Mythen einer Vielzahl von Kulturen zu vergleichen versuchen.

Vinci gab sich davon überzeugt, dass die Macht in der Originaltrilogie als ein verallgemeinertes, spirituelles Wesen definiert sei, das das Potenzial dazu habe, alle Individuen zu stärken und alle lebendigen Dinge unabhängig von der kulturellen Stellung des Individuums zu vereinen.

In der Prequel-Trilogie dagegen sei die Macht ein institutionalisiertes Werkzeug der kulturellen Elite, das dazu diene, Friedensbewahrer zu trainieren und den Status quo zu bewahren.

Vinci sah Wetmores Meinung bestätigt, wonach die Jedi deswegen in der Prequel-Trilogie einzig den Nutzen hätten, sich und andere Mächtige an der Macht zu halten und Widerstand gegen die Vorherrschaft der Republik zu unterbinden.

Die Jedi, so Vinci, erschienen daher in der Prequel-Trilogie im Vergleich zur Originaltrilogie hinsichtlich ihrer sozialen Pflichten und Position radikal verändert.

Damit, meinte Garcia, habe die Macht die Eigenschaften eines Mythos. Dass die Macht im ersten Film der Prequel-Trilogie Die dunkle Bedrohung mit dem Vorhandensein der Midi-Chlorianer erklärt wird, wurde gemeinhin als die Reduktion von etwas Mystischem auf etwas Wissenschaftlich-Rationelles interpretiert und deswegen — vor allem von Fans — negativ kritisiert.

Darauf eingehend, interpretierte der deutsche Wissenschaftsjournalist Ulf von Rauchhaupt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die Ansicht, die Macht werde biologistisch auf etwas rational Materielles reduziert bzw.

Unter den Rezipienten ist die Interpretation verbreitet, dass die in der Originaltrilogie erzählte Geschichte von Luke Skywalker den Ödipuskonflikt widerspiegele.

Der Vergleich wird unter anderem damit erklärt, dass Luke erst durch die Konfrontation mit seinem Vater zum Helden wird, in diesem Fall zum Jedi-Ritter.

Die französischen Autoren Pelisse und Cluzel glaubten hingegen etliche Unterschiede zwischen den Heldenreisen von Luke Skywalker und von Ödipus zu erkennen und bezeichneten Luke deshalb als Anti-Ödipus.

Lucas verfolgte mit Star Wars ursprünglich das Ziel, auf die politische Situation in den Vereinigten Staaten in den er Jahren zu reagieren.

Diese bestand aus der konservativen Nachkriegszeit des Vietnamkriegs — , der soziopolitischen Lethargie, von denen die USA infolge Nixons Rücktritt erfasst worden ist; der Stagflation und der Ölpreiskrise.

Star Wars wurde zugeschrieben, von einer kolonialistischen und imperialistischen Ideologie geprägt zu sein.

Wetmore etwa verglich die Filme diesbezüglich mit den Theorien von Frantz Fanon , eines Schriftstellers, der sich für die Entkolonisierung einsetzte.

Das Galaktische Imperium sei ein Racial State deutsch etwa: Damit einhergehend bemerkte er, dass es diesen Filmen nicht nur an starken weiblichen Figuren mangele, sondern auch an Sexualität: Der Mangel an Sexualität werde zudem dadurch verdeutlicht, dass den Jedi kein Sex erlaubt ist und sie den Zölibat pflegen müssten.

Dies werde an der Titelheldin Rey deutlich, aber auch daran, dass es weitere Frauen gibt, die nicht nur als Hintergrundfiguren auftreten. Mit Krieg der Sterne startete ein Film, dem im Vorfeld wenig Chancen eingeräumt wurden, jemals seine Herstellungskosten einspielen zu können.

Lucas hatte zwar mit American Graffiti bewiesen, dass er an den Kinokassen Erfolge feiern konnte, trotzdem überwog die Skepsis, insbesondere was die technische Umsetzbarkeit seiner Vorstellungen anging.

Der Erfolg des erstgedrehten Films war durchschlagend — sowohl bei den Einspielergebnissen als auch in der Art, wie er sich schlagartig im Bewusstsein der Öffentlichkeit festsetzte.

Kritiker lobten den Film als herausragend. Die Handlung sei einfach strukturiert, aber ansprechend. Der Nachfolger Das Imperium schlägt zurück wurde bei Veröffentlichung zwar positiv aufgefasst, die Wertungen fielen jedoch schwächer als beim Vorgänger aus.

Ebert schrieb, dass Episode V die tiefgründigste Handlung habe und die Charaktere sehr gut geschrieben seien. Stattdessen konzentriere er sich zu sehr auf Spezialeffekte.

Dadurch wirke der Film flach. Die Rückkehr der Jedi-Ritter erhielt gemischte Bewertungen. Teilweise wurde er als ebenso gelungen wie seine Vorgänger bewertet, [25] andere bezeichneten ihn dagegen als schwach.

Die schauspielerische Leistung reiche nicht an das Niveau der ersten Trilogie heran. Auch sei der Film insgesamt zu kindisch gehalten.

Sie reichen nicht an die Charaktere aus den früheren Filmen heran. Gelungen seien dagegen die Spezialeffekte. Er lobte die hohe Qualität der visuellen Effekte, die sich in belebten Sets mit vielfältigen Kreaturen zeige.

Die Hauptfiguren wirken dagegen unaufregend. Angriff der Klonkrieger sei laut Ebert überwiegend eintönig und die Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padme zu lang und wenig überzeugend.

Jedoch erreiche der Film trotz seiner Effekte nicht die Kreativität und den Charme der alten Trilogie. Überzeugend seien dagegen die Darsteller, deren Leistung gemessen an den Episoden 1 und 2 am besten gewesen sei.

Das Erwachen der Macht erhielt überwiegend positive Rezeption. Robbie Collin vom Daily Telegraph lobte, dass der Film eine aufregende Geschichte mit gut gestalteten Figuren erzähle.

Er knüpfe damit an die Qualitäten der Original-Trilogie an. Alle Wesen eines einzelnen Planeten würden, unabhängig von ihren geografischen, religiösen, politischen, wirtschaftlichen, philosophischen und kulturellen Unterschieden, als symbolisch für alle Individuen dieser Welt dargestellt.

Auf den Planeten gebe es nur homogene Gruppen; Unterschiede zwischen verschiedenen Angehörigen derselben Spezies seien ausgelöscht, sofern es sich nicht um Menschen handele.

Als Reaktion auf diese Kritik wurde die Figur Lando Calrissian , die erstmals im zweiten Film Das Imperium schlägt zurück auftritt, mit einem dunkelhäutigen Schauspieler besetzt.

Kritiker beurteilten Binks als stereotypisch und rassistisch dargestellt. Drei andere Autoren dieser Zeitung verteidigten Lucas aber gegen die Kritik.

Einer von ihnen, der Publizist und frühere Vize-Finanzminister Paul Craig Roberts , meinte dabei, dass es sich bei der Kritik um eine Reaktion von liberaler Seite auf einen konservativen Film handele.

Howe hob hervor, dass es in der Prequel-Trilogie auch etliche positive Beispiele für die Darstellung von ethnischen Minderheiten gebe.

Die Star Wars -Filme erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Die meisten Preise erhielt dabei Krieg der Sterne. Die neun Kinofilme wurden insgesamt mal in den verschiedensten Kategorien für den Oscar nominiert, unter anderem für den besten Film, die Regie und die Filmmusik.

Drei Oscars für die Filmreihe sind Sonder-Oscars. Die beiden Nachfolger erhielten die Sonderauszeichnung für ihre besonders hochwertigen visuellen Effekte.

Von letzteren erhielt Episode IV allein In England und Wales bekannten sich rund Mai erklärte die Stadt Los Angeles den Mai zum Star Wars Day.

Zudem wird der 4. Unter dem Begriff Erweitertes Universum engl. Die Stellung des erweiterten Universums änderte sich mit der Übernahme durch Disney.

Ende April gab Disney bekannt, dass das erweiterte Universum nicht mehr zum offiziellen Kanon gehöre und unabhängig unter dem Sammelnamen Legends fortbestehe.

Er katalogisierte sie und setzte sie mit Mitteln der Graphentheorie in Beziehung. Der Zeitrahmen erstreckt sich über Der erste Film dieser Reihe, Rogue One: A Star Wars Story , startete in Deutschland am A Star Wars Story erschien im Mai Ein weiterer Film dieser Reihe ist für vorgesehen.

Lucas, der an der Produktion in geringem Umfang beteiligt war, verbot auf Grund der schlechten Qualität des Holiday Specials dessen weitere Ausstrahlung und jede anderweitige Veröffentlichung.

Im November und folgten die Fernsehfilme Ewoks: Karawane der Tapferen Caravan of Courage und Ewoks: Ewoks wurde nach dem Ende der zweiten Staffel im Dezember ebenfalls eingestellt.

The Clone Wars , wieder aufgegriffen, von der zwischen und sechs Staffeln erschienen. Juli wurde eine zwölfteilige siebte Staffel für Disneys für geplanten Streaming-Dienst angekündigt.

Für war eine weitere Serie unter dem Arbeitstitel Star Wars: Die Arbeiten an den Drehbüchern wurden durch den Autorenstreik behindert.

The Mandalorian produziert, wie sie schon mit Star Wars: Jon Favreau wird diese schreiben und produzieren. Um die Kontinuität zwischen den einzelnen Werken zu wahren, wurden neue Star-Wars -Geschichten vor ihrer Veröffentlichung der Tochtergesellschaft Lucas Licensing zur Genehmigung vorgelegt.

Das erweiterte Universum entwickelte sich auch durch Comics, es begann im Januar mit Star Wars 7. Die Comics wurden von bis von Marvel Comics veröffentlicht.

Ebenfalls erschienen zu Star Wars zahlreiche Videospiele. Lucas plante früh, Star-Wars -Medien auch für Computer zu produzieren.

Er gründete dazu eine Entwicklungsgruppe unter dem Namen Games Group. Diese Gruppe entwickelte zunächst einige Spiele ohne Star-Wars -Bezug, um zu erproben, wozu die gegenwärtigen Konsolen imstande waren.

Weitere folgten in den nächsten Jahren. Im Anschluss wurden weitere Spiele herausgegeben. Es folgten weitere Konsolentitel.

Rebel Assault ein Rail Shooter. Beide Titel wurden von der Fachpresse sehr gut aufgenommen. X-Wing zählt zu den meistverkauften Spielen des Jahres Zu beiden Titeln erschienen in den folgenden Jahren Nachfolger.

Eine Ausnahme davon war Star Wars: The Force Unleashed , das erschien und mit über sieben Millionen verkauften Einheiten gemeinsam mit dem von Pandemic entwickelten Star Wars: Dieses Spiel beinhaltet jedoch keine Einzelspieler-Kampagne wie die vorherigen Teile.

Als die Fortsetzung Star Wars: Das Erwachen der Macht spielt. Es wurde der originale Film-Sound verwendet. Als Erzähler kommt Joachim Kerzel zum Einsatz.

Der Erzählerpart wurde hier von Hanns Jürgen Krumpholz übernommen. Diese Art der Produktion, bei der es sich eher um eine TV-Serie mit Erzähler handelt, der das Geschehen auf dem Bildschirm beschreibt, wurde von Rezensenten scharf kritisiert.

Labyrinth des Bösen basiert auf dem gleichnamigen Roman von James Luceno. Auch diese Serie wurde von Oliver Döring produziert.

All diese Geschichten zeichnen sich primär durch eine dichte Atmosphäre und den Einsatz der Sprecher aus den Kinofilmen aus. Auch der Soundtrack von John Williams wurde zur Untermalung verwendet.

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Star Wars Begriffsklärung aufgeführt. Auszeichnungen der Star-Wars-Filme und -Serien.

Liste der Star-Wars-Romane und -Anthologien. Nur wenige Marken haben es zu einem so durchschlagenden Erfolg gebracht wie das "Star-Wars"-Universum.

Geburtstag von George Lucas werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des milliardenschweren Imperiums: Noch heute kommen immer neue Produkte hinzu, die, mit den Figuren aus der "weit, weit entfernten Galaxis" versehen, zum Verkaufsschlager werden.

Weil der Handel mit Fanartikeln damals kaum eine Rolle spielte, waren die Studios dem Vorschlag des jungen George Lucas nur zu gerne nachgekommen: Er hatte sich bereit erklärt, auf seine Gage zu verzichten, wenn er im Gegenzug die alleinigen Vermarktungsrechte für die Merchandise-Produkte erhielt.

Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich die Geschichte um den jungen Luke Skywalker zum Kassenschlager und zu einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten.

Vom klassischen Vater-Sohn-Konflikt über Westernromantik bis hin zu Anleihen aus verschiedenen Weltregionen wurden zahlreiche Motive der Weltgeschichte übernommen und mit einem hochtechnisierten Zukunfts-Szenario im "Gebraucht-Look" gewürzt.

Weil die Produktion der Figuren nicht rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft fertiggestellt war, wurden in den Läden Papp-Gutscheine für das erste Figuren-Set zum Film verkauft - mit der Auslieferung konnte erst knapp drei Monate später, im Februar , begonnen werden.

Zwar flaute die Nachfrage mit dem Ende der ersten Trilogie in den er-Jahren etwas ab, die Weiterführung der Filmreihe ab und die Zeichentrickserie "Clone Wars" befeuerten den Markt für Fanartikel jedoch erneut.

Während viele Fans der ersten Stunde mittlerweile aus nostalgischen Gründen sammeln, werden immer wieder neue Generationen von Kindern und Jugendlichen vom Jedi-Virus infiziert - und bekommen durch die Merchandise-Produkte ein klein wenig das Gefühl, selbst ein Teil des Sternenkrieger-Universum zu sein.

Heute ist die Liste skurriler Artikel fast endlos: In den vergangenen Jahren dürfte sich diese Zahl noch einmal deutlich erhöht haben. Denn das Imperium von George Lucas befindet sich nach wie vor im Wachstum und ist noch immer ein Selbstläufer.

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6 years ago